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Start auf Papenburgs größter Baustelle Papenburg
22.01.2012

Start auf Papenburgs größter Baustelle Papenburg

Unter der Überschrift „Wohnen am Lüttmannsweg“ werden rund 8,5 Millionen Euro investiert. Bauherr Gerrit Terfehr, Geschäftsführer des Rheder Bauunternehmens und Planungsbüros Günter Terfehr, und lässt den Blick über das Grundstück schweife und sagt: „Wir planen etwa 54 Wohneinheiten. Baubeginn ist in ein bis zwei Monaten.“ Auf einer Gesamtfläche von etwa 8000 Quadratmetern sollen die Wohnungen mit einer totalen Wohnfläche von 4700 Quadratmetern entstehen. „Die Wohneinheiten verteilen sich auf acht Mehrfamilienhäuser“, berichtet Terfehr. Diese wiederum werden mit zwei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss ausgestattet. Geplant hat die Häuser Architekt Gerhard Eden aus Leer.

Bei der Ausgestaltung der Wohnungen wird laut Terfehr vor allem Wert auf einen „guten Standard“ sowie eine behinderten- und seniorenfreundliche Ausstattung gelegt. Auch an ein nachhaltiges Energiekonzept werde gedacht. „Da stecken wir aber noch in den Planungen“, so der Bauherr. Klarheit besteht hingegen hinsichtlich der Größe der in unmittelbarer Nähe zum Hauptkanal gelegenen Domizile. „Wir bieten einen Mix aus Wohnungen zwischen 70 und 140 Quadratmetern an. Das sind alles Eigentumswohnungen.“ Denkbar sei auch, Häuser komplett an Investoren zu verkaufen, die einzelne Wohnungen wiederum vermieten könnten. Die Vermarktung der Neubauten übernimmt Immobilienmakler Heinz Sander. Terfehr ist sich sicher, dass sich die Wohnungen an den Mann bringen lassen. „Bedarf besteht in Papenburg auf jeden Fall. Das zeigt die rege Nachfrage, die wir schon jetzt haben.“

Auf die umliegenden Anwohner wird in der Bauzeit etwas Belastung zukommen. Bedenken hinsichtlich des Baulärms bestünden keine, so Terfehr. „Natürlich müssen einige Baufelder parallel ablaufen. Wir beginnen aber in Etappen.“ Mit Blick auf die tiefen Pfützen und den wilden Bewuchs auf dem Grundstück müsse sowieso zunächst der Boden ausgetauscht werden.

Ein Gegenmittel für ein übermäßiges Verkehrsaufkommen haben sich die Verantwortlichen überlegt. Terfehr zeigt auf die Adam-Stegerwald-Straße, die von der Dechant-Schütte-Straße gut zu erkennen ist. „Wir wollen beide Straßen zusammenführen.“ Wendemöglichkeiten auf der anderen Seite der Dechant-Schütte-Straße soll eine Sackgasse schaffen. Auch Parkplätze will Terfehr auf Areal ansiedeln. „Fertigstellungstermin für das gesamte Vorhaben ist Herbst 2013“, verspricht er.

Quelle: 22. Januar 2012 Eva Kleinert NOZ.de